„Nie gut genug?“ – Wie Perfektionismus uns bremst und stoppt und was du konkret dagegen tun kannst
Kennst du das Gefühl, ständig 110 % geben zu müssen? Wenn „gut“ nie gut genug ist, obwohl objektiv längst alles passt – dann ist oft Perfektionismus am Steuer.
👌Was ist Perfektionismus eigentlich?
Nicht einfach nur hoher Anspruch. Sondern ein innerer Antreiber, der uns tief glauben lässt: Fehler = Versagen. Und das wirkt – gerade bei Führungskräften oder engagierten Angestellten.
Der typische Alltag:
🙄Präsentationen werden x-mal überarbeitet – und trotzdem nie verschickt
🙄Entscheidungen ziehen sich, weil „noch etwas fehlt“
🙄Delegieren fällt schwer – Vertrauen? Lieber selbst machen.
🙄Der Fokus liegt auf dem Mangel, nicht auf dem Erreichten
👍Was hilft?
1. Mach’s bewusst: Wo braucht Perfektionismus wirklich Raum – und wo nicht?
Beispiel: In der externen Kommunikation, bei Verträgen oder wichtigen Kundengesprächen – da lohnt sich Genauigkeit.
Aber: Ein internes Memo, ein Status-Update oder eine Ideenskizze dürfen gut genug sein. Entscheide aktiv, wo du deinen Perfektionisten mal freundlich zur Seite bitten kannst.
2. Perfektionismus kostet Schnelligkeit – und Klarheit.
Wenn du Entscheidungen aufschiebst, weil sie noch nicht „perfekt“ vorbereitet sind, leidet dein Tempo. Und damit auch dein Team.
Übe, schneller zu entscheiden. Stell dir die Frage: Was würde ich tun, wenn ich Vertrauen in meine Intuition hätte?
3. Arbeite mit deinem inneren Team.
Wer redet da in dir? Der Antreiber, der Kritiker, der Kontrollierende? In meinem Coaching lernst du, diese inneren Anteile zu erkennen, zu sortieren – und bewusst in Führung zu gehen.
Hier sind weitere Infos zum inneren Team
In meinem Einzel- oder Gruppencoaching nutzen wir diese innere Arbeit ganz gezielt, um vom Getriebensein ins bewusste Handeln zu kommen – mit Klarheit, Fokus und Leichtigkeit.
Worin brauchst du deinen Perfektionisten und wie hältst du ihn in Schach?
Weiterführende Folgen und Artikel:
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