𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐕𝐞𝐫ä𝐧𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐬 𝐠𝐞𝐫𝐚𝐝𝐞 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐭𝐫𝐢𝐟𝐟𝐭 – 𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐢𝐞 𝐰𝐢𝐫 𝐬𝐢𝐞 𝐦𝐞𝐢𝐬𝐭𝐞𝐫𝐧! Gerade erlebe ich in meiner Arbeit als Trainerin und Business Coach etwas Interessantes: den sogenannten Spiegeleffekt oder Parallelprozess, der sich verstärkt zeigt. Umgang mit Veränderungen ist eine Fähigkeit, die der Resilienz zugeschrieben wird. Sie ist Teil eines jeden Leben und bringt viele schöne Hoffnungen mit sich. Gleichzeitig wird sie auch von vielen Menschen in verschiedenen Lebensbereichen gefürchtet.
Politische Instabilität, technologische Umbrüche (Stichwort: KI), gesellschaftliche Veränderungen. All das spiegelt sich direkt in die 3 Ebenen im Business in Organisation, in Teams und schließlich im Einzelnen wider.
Und umgekehrt: Wie wir als Individuen mit Veränderung umgehen, prägt das Team, die Organisation und am Ende sogar die Gesellschaft.
Ein konkretes Beispiel:
Ein Unternehmen führt neue Arbeitsmethoden ein. Einige Teammitglieder reagieren mit Widerstand („Früher war alles besser!“), andere mit Überforderung („Ich verliere mich in 1000 Aufgaben – aber die wichtigen kommen nicht voran.“), wieder andere mit Rückzug („Ich scrolle mich durch den Tag, statt zu handeln.“). Doch es gibt auch diejenigen, die sagen: „Okay, was brauche ich, um das zu meistern?“ – und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen.
𝐕𝐞𝐫ä𝐧𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐟ä𝐡𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐙𝐮𝐟𝐚𝐥𝐥, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐝𝐚𝐬 𝐄𝐫𝐠𝐞𝐛𝐧𝐢𝐬 𝐯𝐨𝐧 𝐈𝐧𝐯𝐞𝐬𝐭𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧.
Wer präventiv in Resilienz, Stressmanagement und klare Kommunikation im Unternehmenskontext, aber auch in sich selbst investiert hat, geht gestärkt durch Umbrüche.
𝐕𝐞𝐫ä𝐧𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐟ä𝐡𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐛𝐞𝐝𝐞𝐮𝐭𝐞𝐭:
• Mit Widrigkeiten umgehen, statt in Nostalgie oder Lähmung zu verfallen.
• Prioritäten setzen, statt sich in Scheinaktivität zu verlieren.
• Im Hier und Jetzt handeln, statt in Ängsten oder Überforderung zu erstarren.
✅Tipps zur Stärkung von Veränderungsfähigkeit
Ansätze sind unter anderem:
- Individuen stärken – durch gezieltes Training von Resilienz, Achtsamkeit und Stressmanagement.
- Transparent kommunizieren – klare Ziele, ehrliche Einordnung, Raum für Fragen. Zeit nehmen, um solche Themen klar zu klären. Was können wir gerade ändern, was bleibt gleich, welche Stoßrichtungen gehen wir?
- Change-weise führen – Teams mitnehmen, ohne sie auszubrennen. Meilensteine sichtbar machen und feiern! Auch hier eine schöne Übung: Am Ende der Woche teilt jedes Teammitglied, auf was sie/er diese Woche stolz ist und welchen Beitrag sie dazu hatte. Das stärkt das Belohnungsgehirn und stärkt die Teammoral.
- Neue Realitäten erarbeiten – Ängste abbauen, indem wir gemeinsam Lösungen entwickeln.
Eine meiner Lieblingstechniken aus dem Coaching:
Die PIIP Methode.
Frage dich: was wäre das Schlimmste, das passieren kann?
Was wäre das Beste?
Was wäre realistisch?
Diese Fragen helfen uns, Gefahren, die unser Gehirn oftmals größer macht, als sie sind, zu minimieren und Hoffnungen größer werden zu lassen.
Wenn du dich mit Veränderungen schwer tust, begleite ich immer gerne. Manchmal ist es einfacher nicht allein durch die Angst zu gehen.
🎉Mein Appell: Veränderung ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Fundamentarbeit in alle, zahlt sich später aus.
Wenn Sie Führung klarer, wirksamer und anschlussfähiger gestalten möchten, begleite ich Sie gern im Coaching oder Training.
Weiterführende Folgen und Artikel:
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